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Neue Ärztin im KfH-Nierenzentrum Roding

| Neu-Isenburg/Roding

Seit Dezember 2024 unterstützt die Nephrologin Dr. med. Martina Kratzer das Team des KfH-Nierenzentrums Roding.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Dr. Kratzer die ärztliche Besetzung in unserem KfH-Zentrum verstärken konnten, und uns nun gemeinsam um die umfassende nephrologische Behandlung unserer Patientinnen und Patienten kümmern“, freut sich Melanie Stehl-Rösner, ärztliche Leiterin des KfH-Zentrums vor Ort. Das KfH-Nierenzentrum ist die einzige nephrologische Einrichtung im Landkreis Cham, so dass es in der Vergangenheit oftmals Engpässe in der Sprechstunde gegeben habe, berichtet Stehl-Rösner. Künftig seien dank der ärztlichen Verstärkung wieder kürzere Wartezeiten möglich.

Die neue Ärztin Dr. med. Martina Kratzer ist in Moosburg an der Isar geboren und zog nach ihrem Medizinstudium an der LMU München nach Roding. Ihre fachärztliche Anerkennung in der Inneren Medizin absolvierte sie von 2013 bis 2021 an den Sana-Kliniken des Landkreises Cham, von 2021 bis 2024 schloss sie im Klinikum Straubing die Weiterbildung im Schwerpunktbereich Nephrologie an.

Beide Ärztinnen betreuen rund 120 Dialysepatientinnen und -patienten, die dreimal wöchentlich zur lebensnotwendigen Behandlung in das KfH-Nierenzentrum kommen. Hinzu besuchen etwa 500 Menschen pro Quartal die nephrologische Sprechstunde; hier liegt der Schwerpunkt auf der präventiven Behandlung von Nierenerkrankungen und der Nachsorge nierentransplantierter Patientinnen und Patienten.

Fotolink: Beide Ärztinnen in Roding
Bildunterschrift:
Melanie Steh-Rösner und Dr. Martina Kratzer (links) stellen im KfH-Nierenzentrum Roding die umfassende nephrologische Versorgung für den Landkreis Cham sicher. Foto: KfH.

Hintergrundinformation:

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. – Träger des KfH-Nierenzentrums Roding – steht für eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung nierenkranker Menschen; es wurde vor 55 Jahren gegründet. In bundesweit mehr als 200 KfH‐Zentren werden aktuell etwa 18.000 Dialysepatientinnen und ‐patienten sowie rund 75.000 Sprechstundenpatientinnen und ‐patienten behandelt.

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